Lieferscheine, Rechnungen, Reklamationen, … Die Kosten für die Sortierung, Zuordnung und Verarbeitung des täglichen Schriftverkehrs gehen bei vielen Unternehmen ins Unermessliche. Mit d.classify können diese Aufwände erheblich reduziert werden.

Redundanzen reduzieren - Relevanzen automatisch erkennen
Der Posteingang stellt in vielen Unternehmen ein erhebliches Einsparungspotenzial dar. Für strukturierte Dokumente wie Zahlungsbelege oder andere Formulare werden oft schon heute optische Verfahren zur Erkennung des Dokumenttyps verwendet.
Doch im täglichen Einsatz über längere Zeiträume zeigen sich auch die Schwächen von optischen Verfahren. Der Pflege- und Verwaltungsaufwand steigt erheblich, da die Verfahren empfindlich auf nur geringe optische Unterschiede wie z.B. bei unterschiedlichen Formularversionen reagieren.
Semantische Verfahren zur inhaltlichen Klassifizierung
Semantische Verfahren greifen zur Klassifizierung des Posteingangs auf den Inhalt der Dokumente zurück. So sind diese Verfahren unabhängig von dem Layout eines Formulars. d.classify setzt auf bewährte, wissenschaftlich fundierte Verfahren zur inhaltsbezogenen Klassifizierung.
Beschleunigter Ablauf – Kosten sparen, Zufriedenheit erhöhen.
Durch die automatische Klassifizierung halb- und unstrukturierter Dokumente lässt sich die Posteingangsverarbeitung deutlich beschleunigen. So kann der Aufwand für diesen Prozess wesentlich verringert werden und zugleich die Zufriedenheit der Kunden etwa durch eine beschleunigte Auskunftsfähigkeit erhöht werden.
d.classify greift auf drei unterschiedliche Technologien zurück. Unterstützt wird das „Support-Vektor-Modell“, das Korrelations-Verfahren (Statistisches Modell) sowie die assoziativ-semantische Klassifikation. Diese drei Technologien sind sowohl wissenschaftlich fundiert als auch in der Praxis bewährt.
d.classify kann überall dort eingesetzt werden, wo Freitext-Dokumente oder viele unterschiedliche Formulare die klassische Layout-Erkennung oder regelbasierte Verfahren zu pflegeaufwändig machen.
Die Klassifizierung von Dokumenten lässt sich in beliebig tiefen Hierarchieebenen und unterschiedlichen Dimensionen vornehmen. Dadurch ermöglicht die Lösung eine besonders schnelle und exakte Klassifizierung und Extraktion der Attribute.
d.classify bestimmt nicht nur Dokumentenklassen, sondern auch Attribute wie zum Beispiel Kundenname, Lieferscheinnummer oder Artikelnummer. Diese Informationen lassen sich dann wiederum für die Klassenbestimmung hinzuziehen. Attribute können über Datenbankabgleich etwa mit einem ERP-System validiert werden. Selbstverständlich können Attribute einem Plausibilitätscheck unterzogen werden: Neben regulären Ausdrücken ist z.B. der Abgleich zwischen Stück und Gesamtpreis möglich. Integriert ist ferner ein so genannter „Judge“, der anhand der unterschiedlichen Informationen, die er von den Klassifizierungs- und Attributierungsmodulen erhält, die Entscheidung trifft, zu welcher Klasse ein Dokument gehört.
Um beliebige Lösungsszenarien abzubilden, sind Klassifizierer, Attributierer und Judges durch einen einfachen Workflow miteinander verbunden. Durch eine Plugin-Schnittstelle können spezielle Anforderungen, beispielsweise die Erweiterung der Attributeliste durch eine kundeneigene ERP-Anwendung, realisiert werden. Weiterhin wird die flexible Schnittstelle zu Sharepoint genutzt, um das Produkt in komplexe Prozesse einzubinden.
d.classify lässt sichdaher etwa in papiergebundene Posteingangsszenarien gemeinsam mit dem Erfassungsmodul d.capture integrieren. Alle Informationen können über Microsoft Sharepoint möglichst schnell und kostengünstig allen Prozessbeteiligten zur Verfügung stehen.
d.classify beschleunigt beinahe beliebige Posteingangsszenarien und entlastet gleichzeitig Personal von eintönigen, fehlerträchtigen Tätigkeiten. Somit können qualitative und quantitative Effekte erzielt und ein schneller ROI realisiert werden.